Initiativkreis Nordstadt

 

quoteL       Bürger der Nordstadt, wir wachsen zusammen.      quoteR


Newsletter

Wenn Sie immer alle New's vom Initiativkreis Nordstadt erfahren wollen, melden Sie sich zu unserem Newsletter an.

Sie können den Newsletter jederzeit abbestellen.










Nächste Veranstaltungen

NOEVENTS

Pressetext

Unser Pressesprecher:    Franz-Michael Rennefeld    presse(at)initiativkreis-nordstadt.de

 

Nov202010
PDFDruckenE-Mail
Franz-Michael Rennefeld

16. Nikolausmarkt im Neusser Norden

Initiativkreises Nordstadt organisiert wieder stimmungsvolle Tage

Der Duft von Honig, frischem Brot, Grünkohl und Glühwein liegt in der Luft. Stimmungs­volle Musik ertönt dezent aus den vielen Lautsprechern. Über vierzig Holzhäuschen sind adventlich geschmückt und verbreiten vorweihnachtliche Festfreude. Die Kleinen vergnügen sich im „Kinder- und Jugenddorf“. Zwischen Streichelzoo, Weihnachtskrippe und Karussell haben die Neusser Malteser ein großes Zelt aufgebaut. Dort können die Jüngsten spielen, basteln oder malen. Werden fürsorglich betreut, wenn die Eltern einmal ein Stündchen auf dem beliebten Nikolausmarkt im Neusser Norden alleine schlendern wollen.

So oder so ähnlich wird es vom 1. bis 4. Dezember auf der Neusser Weyhe sein. Jedes Jahr besuchen fast 40.000 Menschen den Nikolausmarkt mit Flair des Initiativkreises Nordstadt. Über 1.500 Helfer Stunden stecken dann in der liebevoll aufgebauten Budengasse. Alles ehrenamtlich, alles kostenfrei. Als vor 15 Jahren der Initiativkreis Nordstadt sich gründete und den Nikolausmarkt aus der Taufe hob, konnte sich keiner vorstellen, dass er als eine wichtige Institution zum Publikumsliebling und -magnet wurde.

Der Arbeitskreis Nikolausmarkt im Initiativkreis Nordstadt unter der Leitung von Jürgen Reinartz und Rolf Arnold sorgt mit über 25 freiwilligen Helfern eine Woche vorher für das besondere Flair. Ein überdimensionaler Nikolaus bestehend aus zigtausenden kleiner Glüh­birnchen, an der Wand der Volksbank angebracht, kündet schon vorher das Ereignis auf der Birkenallee an. In mühevoller Kleinarbeit schaffen die vielen tatkräftigen Hände einen Strei­chelzoo, in dem Ponys, Ziegen, Schafe, Zierhühner, Kaninchen und Enten ein artgerechtes Zuhause finden. Darunter ist sowohl der Stall als Unterkunft sowie ein Teich für die Enten zu verstehen. Abgerundet wird die Anlage durch zahlreiche Tannenbäume und eine Krippe mit lebensgroßen Figuren, an denen am Samstag- und Sonntagnachmittag ein Krippenspiel statt­findet.

Zum zweiten Mal werden, auch in diesem Jahr, in der Mitte des Streichelzoos zehn  Wichtel­buden aufgebaut, die Schulen und KiTa’s unentgeltlich überlassen zur Verfügung stehen und die vorher liebevoll von den Kindern bemalt wurden. Dort kann man seine Institution vor­stellen oder aber Selbstgebasteltes verkaufen. Wie bereits erwähnt wird in diesem Jahr sich die MalteserJugend um die Kleinen kümmern. In einem großen Zelt werden sie mit ihnen basteln, spielen und malen, lesen Weihnachtsgeschichten vor und bietet den Eltern die Mög­lichkeit, ihre Kinder dort zu lassen, um in Ruhe über den Nikolausmarkt zu schlendern. Zusammen mit einem kleinen Kinderkarussell und der Eisenbahn entsteht erstmalig ein abge­rundetes „Kinder- und Jugenddorf“.

Ein großer Torbogen im Schatten der Pfarrkirche St. Josef begrüßt die Besucher zum 16. Further Nikolausmarkt, die 41 mit Liebe geschmückte Holzhäuschen bilden eine romantische Budengasse, an deren Ende ein großer Gewürzwagen alles bietet, was unter anderem für die Weihnachtsbäckerei benötigt wird.

Ein Großteil der Beschicker ist seit Beginn dabei, dennoch bemüht sich die Geschäftsführerin Ingrid Schäfer um eine Abwechslung des Warenangebotes. So verwundert es nicht, dass bereits Anfang September alle Stände vergeben sind. Im Angebot 2011 sind unter anderem weihnachtliche Geschenkartikel für drinnen und draußen, Bienenwachskerzen, Honig und Met, Edelsteine- und Schmuck, Floristik, Holzfiguren und Spielzeug, liebevoll gestaltete Keramikgegenstände, Krippen und Krippenzubehör, Kunst aus dem Erzgebirge mit Räucher­männchen und Engeln, selbstgefertigte Kinderbekleidung, Senfspezialitäten, Silberschmuck, Taschen und selbstgefertigte Teddybären genau selbstverständlich wie Weihnachtsdekoratio­nen.

„Der Nikolausmarkt ist gleichzeitig auch ein Treffpunkt für den Stadtteil und die Menschen, die irgendeinen Bezug dazu haben,“ sagt der erste Vorsitzende Toni Selders voller Stolz „wir fördern somit das Wir-Gefühl im Neusser Norden!“. Her fühlt man sich wohl und möchte mit Freunden und Gästen ins Gespräch kommen. Von daher wird natürlich auch das kulinarische Angebot gerne wahrgenommen. Vor der Reibekuchenbude und dem Fischstand bilden sich lange Schlangen, der Grünkohl wird nicht nur vor Ort gegessen, sondern im Topf mit nach Hause genommen, Bratwurst und Spießbraten sowie die Spezialität „Hoppsassa“ finden eben­falls reißenden Absatz. Der Duft von Maronen mischt sich mit dem der Glühweinstände und auch das Glühbier und der heiße Kakao sind der Renner.

Abgerundet wird die Veranstaltung durch ein ausgewogenes Programm auf der Bühne. Den Beginn der einzelnen Programmpunkte (ausschließlich von heimischen Kräften) kann man an jeder Bude nachlesen.

Spätestens Sonntagabend, wenn in der verdunkelten Budengasse das Lied „Stille Nacht, Hei­lige Nacht“ erklingt und Hunderte große Wunderkerzen entzündet werden schwärmen die Besucher von einem besonderen Markt und freuen sich auf die 17. Auflage in 2012.

Der Nikolausmarkt 2011 findet vom 01. bis 04. Dezember 2011 auf der Neusser Weyhe in Neuss statt. Die Öffnungszeiten sind Donnerstag und Freitag von  13.00 – 21.00 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 11.00 bis 21.00 Uhr.